Kaffeebluesgedanken

Alles auf Neuanfang

Und plötzlich ist der Tag X da: Man kann nicht mehr; Alles ist zu viel. Man hat nur noch das Gefühl sich im Kreis zu drehen. Nur noch zu funktionieren, wenn überhaupt. Das Smartphone klingelt. E-Mails checken. Hund, Kind, Pubertät, Mann, Haushalt, Arbeit – STOOOOOOOOOOOOOP! Und wo bin ich?

Und plötzlich ist er da: der Tag X. Der Tag, an dem man erkennt, dass nichts mehr so bleiben kann. Weil man merkt, dass man vom Weg abgekommen ist. Nichts funktioniert mehr richtig. Die verfolgten Pläne haben sich als falsch erwiesen. Oder (noch) nicht erreichbar. Hiobsbotschaften geben sich die Klinke in die Hand. Alles fühlt sich falsch an. Nichts stellt mehr richtig zufrieden oder glücklich. Es ist der Moment, in dem man alles in Frage stellt, verändern muss, will und soll. Stille.

Ich hatte in den letzten Wochen, vielleicht sogar Monaten meine eigenen Ziele aus dem Blick verloren. Zuviel ist passiert. Manche Signale nicht richtig erkannt. Oder nicht ernst genug genommen. Jetzt bin ich hier. Das Gedankenkarussell hat aufgehört sich zu drehen. Genauso wie das Hamsterrad. Der Neuanfang hat begonnen. Und womit? Mit kleinen Schritten zu mir selbst. Es ist ein langer Weg. Mit Hürden, Lichtblicken und vor allem einem Ziel.

Der Neuanfang lässt sich mit Achtsamkeit und Entwicklung der Persönlichkeit beschreiben. Denn nur wer mit sich selbst achtsam ist, entwickelt sich weiter. Wird zufriedener, glücklicher, gesellschaftsfähiger. Es geht nicht darum, einen Trend mitzumachen. Auch nicht, bei allen Beliebt zu sein. Sondern mit sich selbst im Reinen zu sein und mit dem Leben klar zu kommen.

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