1000 Fragen an mich selbst – Die Zeit läuft!

Die Zeit vergeht so schnell. Der Januar ist vorbei. Ende der Woche ist hier bei uns offiziell Schulhalbjahr. Ostern kündigt sich an. Ich bin alt. Standbild. Eine Auszeit für Kaffee, bitte!

Auf meiner Reise zu mir selbst, kamen so manche Fragen und Gedanken. Schlüssig bin ich über mich selbst noch nicht. Wird bestimmt noch kommen. Unverhofft kommt oft. Heißt es zumindest.

Fragen 81 – 100

81. Was würdest du tun, wenn du 5 Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?

Ich würde wahrscheinlich schauen, dass ich mich weiterbilden kann, Qualifikationen erreichen. Vermutlich auch viel lesen.

82. Was hat dich früher froh gemacht?

Schwimmen hat mich immer ausgelastet. Danach war ich meistens zufriedener.

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr?

Einen klaren Kleidungsstil habe ich nicht. Zudem modisch sehr zweifelhaft. Am wohlsten fühle ich mich in weiten Hosen und etwas lockeren Oberteilen. Für figurbetonte Kleidung habe ich auch nicht die Figur. Würde zu sehr nach Presswurst aussehen.

84. Was liegt auf deinem Nachttisch?

Zu viel Kleinkram. Unter anderem der gehasste Wecker, Taschentücher und das Handy.

85. Wie geduldig bist du?

Früher war ich viel geduldiger. Heute wäre ich manchmal mehr wie Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch.

86. Wer ist dein gefallener Held?

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87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?

Nein, zum Glück nicht. Außerdem bin ich zu anständig und Langweilig um mit Bildern erpressbar zu sein.

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?

Es gibt ein paar Freunde und Bekannte, die ich seit meiner Grundschulzeit kenne. Die meisten kamen aber erst lange danach dazu.

89. Meditierst du gerne?

Ich habe Meditation noch nie ausprobiert. Vielleicht wäre das was als Ausgleich?

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?

Nach einem schlechten Tag bin ich eigentlich nur noch froh, wenn ich mich in das Bett verkriechen kann. Schön geduscht und dann die Decke über den Kopf.

91. Wie heißt dein Lieblingsbuch?

Nach wie vor begeistert bin ich von Michael Endes Momo. Noch heute trifft die Geschichte den Nagel auf den Kopf.

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App?

Sehr häufig tausche ich Nachrichten mit meiner kleinen Family aus. Gerade wenn wir in unterschiedliche Richtungen unterwegs sind. Ansonsten sind es regelmäßig Gruppen, die sich bemerkbar machen.

93. Was sagst du häufiger: Ja oder Nein?

Mmmh, das ist schwer pauschal zu beantworten. Es kommt auf die Situation an. Ich bin nicht aus Prinzip gegen alles. Schwierigkeiten, auch klar Nein zu sagen habe ich aber absolut nicht.

94. Gibt es ein Gerücht über dich?

Es gibt viele Gerüchte über mich. Ich kenne gar nicht alle. Einer der heftigsten Gerüchte über mich, die ich gehört habe, war, dass ich die Schwangerschaft mit meiner Tochter nicht überlebt hätte bzw. während der Geburt gestorben wäre. Da war ich im 7. Monat. Begeisterung pur!

95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest?

Wenn ich nicht auf arbeiten angewiesen wäre? Dann würde ich eine lange Weltreise machen. Mit Rucksack und Zelt. Roadtrip.

96. Kannst du gut Auto fahren?

Durch das fehlende Auto fehlt mir die Praxis. In großen Intervallen kann ich mir aber eines ausleihen. Daher weis ich, dass ich nicht die schlechteste Autofahrerin bin.

97. Ist es Dir wichtig, dass andere Dich nett finden?

Solange bei Besuchen oder Veranstaltungen ein paar Leute dabei sind, mit denen ich mich verstehe nicht. Meine Güte, ich finde auch nicht immer alle Nett.

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht?

Nächste Frage!

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?

Es gibt vieles, was ich gerne mal wieder abends machen würde. Ich bin viel zu selten abends weg. Kino, einige Veranstaltungen, Treffen, …………. Mir fällt da einiges ein.

100. Hast du jemals gegen ein Gesetz verstoßen?

Meistens verstoße ich gegen meine eigenen Gesetze. Es kann schon sein, dass ich mal gegen das ein oder andere Gesetz verstoßen habe. Da ich aber nicht alle kenne, ist mir der Verstoß nicht bewusst gewesen. Doch einer ist mir klar, aber moralisch gesehen schnuppe: Es gibt diesen Taschengeldparagraphen. Demnach dürfen Kinder unter 6 Jahren gar nicht einkaufen. Ich habe meine Tochter trotzdem mit knapp 5 Jahren alleine zum Bäcker um die Ecke gelassen. Die Inhaberin wusste über den wesentlichen Kern Bescheid. Mir war daher klar, dass meine Tochter nicht das ganze Geld ausschließlich für Süßkram ausgibt. Oder für Sachen, wo sie noch eindeutig zu klein ist.

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